Über Uns

Sandro Eiselt (36):

"Ich startete die ersten Skateversuche in Groß Schwülper bzw. Didderse und habe mit Motocross und Skateboarding sehr früh zwei Leidenschaften für mich entdeckt. Angefangen habe ich auf selbst gebauten Rampen in Didderse und später, mit der "Crew", trafen wir uns immer auf einem Supermarktparkplatz in Schwülper. Ob als Aushilfs-Coach für Skateboardkurse oder als aktiver Fahrer bin ich schon sehr viel rumgekommen und habe viele Leute aus der Szene in ganz Deutschland kennengelernt. Ich bin stolz darauf, dass ich noch ein paar kleine Sponsorships habe. Von Trap Skateboards und Aight aus Hamburg sowie boardjunkies hier aus Braunschweig bekomme ich bis heute Support. Umso schöner, dass ich mit Timo jemanden kennenlernen durfte, der mein Leben um Einiges bereichert hat und mit ihm zusammen den Traum der skateacademy leben kann. Somit habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und kann mein Können an die nächste Generation weitergeben."

Timo Ventroni (31): 

 

"Ich habe mit dem Skaten in Helmstedt angefangen, im "legendären" Kaisergarten - den es mittlerweile übrigens nicht mal mehr gibt... Es gab mit Beginn der Ausbildung eine recht lange Auszeit beim Skaten für mich. Mit der Ausbildung bei der Versicherung und vier mal wöchentlich Fußball waren da die Prioritäten einfach woanders. Aber ab und zu hat es mich doch wieder auf das Board getrieben, schließlich hab ich die Szene nie richtig aus den Augen verloren und war immer fleißig in den Skateshops dieser Welt einkaufen. Als ich 2015 nach Braunschweig gezogen bin, hat mich die Vielzahl an Skateparks so beeindruckt, dass ich unbedingt mehr skaten wollte. Zumal der Fußball dann auch keine besonders große Rolle in meinem Leben spielte und ich beruflich zufrieden war. Dass ich mit Sandro dann einen Skatebuddy, guten Freund und Geschäftspartner bei boardjunkies kennenlerne, hätte ich damals im Leben nicht gedacht. Klar, wird es für eine Skateboardkarriere als aktiver Fahrer nicht mehr reichen, aber ich liebe es auf dem Board zu stehen und unseren Nachwuchs für die Szene zu fördern. Unterm Strich war es für mich genau der richtige Weg. Vieles von dem was ich in meinen ersten 10 Jahren in der Berufswelt gelernt habe, kann ich bei unserer skateacademy anwenden."